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<pre>Zuletzt musste sich der Europa-League-Starter am Ende einer kraftraubenden „Englischen Woche“ klar und deutlich mit 0:3 beim FC Schalke 04 geschlagen geben. Dabei kassierten die Mainzer bereits zum dritten Mal in dieser Saison drei oder mehr Gegentore in einem Spiel.  <p> Da am Sonntag nämlich auch dem SC Freiburg ein spektakulärer Befreiungsschlag im Tabellenkeller gelang, blieben die Rheinhessen trotz des beim 2:2 in Leipzig überraschend eingeheimsten Zählers als großer Verlierer des vergangenen Spieltags zurück.  <p>  für den FCA spricht, dass Dortmund in dieser Saison auswärts immer wieder anfällig ist für Umfaller. So gab es etwa eine 1:2-Pleite in Darmstadt, ein 1:1 in Mainz oder ein 3:3 in Ingolstadt. <p> Bis zur 90. Minute hielten die Schanzer die Null, ehe Vidal den FCB in Front brachte, der Treffer von Robben kurz darauf war nur noch Draufgabe. <p>  Dabei wären die Chancen grundsätzlich vorhanden, wie die vorangegangene Partie gegen Leverkusen zeigte: Unmittelbar bevor die Werkself in der 70. Minute die 1:0 Führung erzielte, fanden die Frankfurter nämlich zwei gute Einschussmöglichkeiten durch Sonny Kittel und Stefan Aigner vor.  </pre>


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<pre>Die Bremer sind andererseits in der Auswärtstabelle nur auf Platz 13 zu finden und haben im bisherigen Saisonverlauf nur eines der bisherigen neun Gastspiele gewonnen (2:1 in Dortmund). Zu diesem bis dato einmaligen Erfolg kommen noch vier Unentschieden und vier Niederlagen.  <p> Gibt es in Leverkusen somit schon seit längerem nicht mehr viel zu meckern, deuten die jüngsten Darbietungen auf einen weiteren vollzogenen Entwicklungsschritt hin: So scheint sich zunehmend auch die zu Beginn noch nicht ganz sattelfeste Abwehr zu einem Erfolgsgaranten zu entwickeln.  <p>  Allerdings stellt sich die Frage, wie die Dortmunder mit der Belastung aus dem CL-Viertelfinal-Rückspiel in Monaco zurechtkommen. Psychische und physische Müdigkeit könnte womöglich den Gladbachern in die Hände spielen. <p> Allein drei beim 4:2-Auswärtserfolg im Europa-League-Rückspiel in Florenz. Dazu machte er bei Bayer Leverkusen das 1:2 und das 2:2, gegen Freiburg das 1:0 und nun in Ingolstadt wieder den wichtigen Führungstreffer. <p>  Die Bayern haben im Kampf um den Meistertitel wieder Blut geleckt und die Schwächephase des BVB mit zuletzt drei Unentschieden in der Bundesliga in Serie, gut nutzen können.  </pre> 


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<pre> Grundsätzlich gilt dieses Duo sicherlich als unkündbar – Kovac holte in der Vorsaison das Double, Favre machte aus dem BVB einen ernsthaften Titelanwärter – aber es kann bekanntlich alles passieren.  <p> Auch Pal Dardai, der Coach der Berliner, war restlos bedient — er sprach sogar vom „schlechtesten Heimspiel seit ich hier in Berlin Trainer bin. Darüber müssen wir reden.“ Die extreme Diskrepanz zwischen dem Sieg in Leverkusen und der Heimpleite gegen Mainz ist ihm zu viel.  <p>  Unter anderem zur aktuellen Heimstärke von vier Siegen aus den letzten fünf Spielen. <p>  Zu Hause präsentierte sich der FCI in dieser Spielzeit um einiges besser. Sieben Siege feierten sie im Audi-Sportpark und 26 ihrer insgesamt 40 Punkte holten sie dort. <p>  Lässt dessen Sprachregelung von einem lediglich benötigten „kleinen Wunder“ noch immer auf eine halbwegs realistische Chance auf ein glückliches Ende schließen, sieht man der unausweichlichen Wahrheit im Umfeld mittlerweile schon um einiges schonungsloser ins Gesicht.  </pre>


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<pre> So werden vermutlich schon beim FSV Tugenden abgefragt, die am Ende einer kräftezehrenden Spielzeit nicht mehr so ohne weiteres vorauszusetzen sind: Momentan dürfte den Sachsen am allerwenigsten der Sinn nach ebenso freudloser wie dreckiger Maloche stehen.  <p> Vermittelten bereits die Niederlagen gegen Hoffenheim, Mainz und Bayer die Erkenntnis, dass längst nicht jeder Rivale willens ist, einen eroberten Vorsprung noch einmal zur Disposition zu stellen, wird nun vermutlich auch RB Leipzig nicht zur freigiebigen Sorte von Besuchern zu zählen sein.   <p> Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die wiedererstarkten Gladbacher gegen auswärtsschwache und verletzungsgeplagte „Knappen“ nichts anbrennen lassen werden und sie einen weiteren Schritt Richtung Europapokal-Plätze machen wollen. <p>  Während die Borussen das drittbeste Auswärtsteam der Bundesliga sind, stehen sie in der Heimtabelle nach sechs Partien nur auf Rang 10. Drei dieser sechs Partien wurden nicht gewonnen (zuletzt gab es ein 1:1 gegen Mainz), das Torverhältnis lautet 7:8.  <p> Seit der rätselhaften Schlappe gegen Darmstadt fällt es besonders schwer, die Hamburger vor diesem Sechs-Punkte-Spiel mit einer brauchbaren Perspektive auszustatten: Schließlich versagte der Dino wieder einmal exakt in jenem Moment, als am allerwenigsten damit zu rechnen war.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter gehen von einer knappen Entscheidung aus, wobei die Gastgeber laut den Bookies die um einen Hauch größere Erfolgschance haben dürften.  <p> Das sollte bereits in Freiburg besser werden, denn die Breisgauer werden mindestens so kompakt auftreten wie die Hertha. Der Sieg gegen die „Alte Dame“ war nie in Gefahr, dafür waren die Berliner offensiv zu harmlos. Der BVB gehört zu einem Quartett, das beim Punktemaximum von sechs Zählern hält.  <p>  Mehr gab es nur beim bisher letzten Vergleich, in der Hinrunde, bei dem Frankfurt in Hoffenheim mit 2:1 siegte. <p>  Werder Bremen konnte zuletzt in der Saison 2008/09 in Frankfurt gewinnen. Damals mit 5:0.  <p> Mit etwas mehr Geschick wäre für die lange Zeit in Front gelegene TSG sogar ein Sieg drin gewesen.  </pre>


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